Konzept

Hutmadame steht für elegantes, feminines Design mit starkem Vintage Charakter.

 

Insbesondere die Mode der 40er- und 50er-Jahre beeinflusst meine Arbeit, denn sie verkörpert eine zeitlose Ästhetik, die sich mit etwas Mut grazil in unseren heutigen Alltag etablieren lässt. Die moderne Frau trägt wonach ihr der Sinn steht – mitunter auch einen Hut!

 

Wer Freude daran hat, findet zahlreiche Gelegenheiten mit einem schicken Hut zu glänzen: Rauschende Partys, romantische Sommerpicknicks, Hochzeiten und Verlobungsfeiern, Taufen, Familienfeste, Mottopartys oder einfach im Alltag?

 

 


Ich lege viel Wert darauf, dass die Hüte die Bewegungsfreiheit der Trägerinnen nicht einschränken und stören. Daher sind meine Modelle leicht und klein genug, dass damit sogar wilde Tanzpartys kein Problem sind.


Atelier

Alle Stücke der Hutmadame sind Einzelanfertigungen, die individuell gestaltet und von Hand genäht werden. Das Grundmaterial für die Formhüte ist Sinamay – ein Gewebe aus natürlichen Fasern der Agaven-Pflanze, das es in allen möglichen Farben als Meterware zu kaufen gibt.

 

Mithilfe von Dampfbügeleisen und hölzernen Hutformen lassen sich die Sinamay-Zuschnitte nach und nach in die gewünschte Form bringen. Steht die Grundform des Hutes aus versteiftem Sinamay, werden Drähte zur Fixierung und Stabilisierung der Hutform von Hand eingenäht und alle Einzelteile zusammengefügt.

 

Für das Dekor gibt es zahllose Möglichkeiten: einen zum Outfit passenden Stoffbezug, Schleifen, Blumen, Schleier, Federbouquets und vieles mehr. Für die Feinheiten verwende ich gerne Originalteile aus den 40er- oder 50er-Jahren wie Broschen, Knöpfe, Vintage-Schleier, Spitze und was sich sonst noch auf Flohmärkten und in speziellen Modistengeschäften ergattern lässt.

 

Farbenfrohe florale Elemente wie Rosen oder andere Blüten gestalte ich mit viel Liebe zum Detail aus Seide. Hierfür wird jedes Blütenblatt von Hand ausgeschnitten, geformt und dann zu einer vollständigen Blüte zusammengesetzt.